65 Prozent der deutschen Autofahrer fühlen sich unzureichend auf Wildunfälle vorbereitet

Der eintretende Herbst birgt Gefahren auf den deutschen Straßen. Denn nicht nur das feuchte Wetter und die herabfallenden Blätter verursachen rutschige Straßen, auch das Risiko der Wildunfälle steigt. Die Mehrheit der Teilnehmenden (65 Prozent) findet die hinweisenden Straßenschilder unzureichend und wünscht sich eine bessere Vorbereitung. 72 Prozent der Deutschen verspüren beim Autofahren in der Dunkelheit sogar Angst, auf Landstraßen mit einem Wildtier zu kollidieren, und fahren daher besonders vorrausschauend und langsamer. Zwar hatte der Großteil (76 Prozent) glücklicherweise noch nie einen Wildunfall, jedoch bedeutet dies im Umkehrschluss, dass es für knapp jeden vierten Autofahrer bereits einmal zu einer Kollision mit einem Tier kam. Dabei handelte es sich hauptsächlich (64 Prozent) um größeres Wild wie Rehe oder Wildschweine.

Auswertung der Studie
Die folgenden Ergebnisse basieren auf einer Marktforschungsstudie zum Thema „Wildunfälle im Straßenverkehr“, die von der Tankstellenkette HEM im September 2022 mit 3.007 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.